universi
Newsletter des Rektorats
universität wien bildleiste
Mai 2011 / Nr. 46

  Leistungsbericht und Wissensbilanz 2010

Am 13. Mai genehmigte der Universitätsrat den vom Rektorat vorgelegten Leistungsbericht der Universität Wien, welcher die Wissensbilanz und auch den Rechnungsabschluss des vergangenen Jahres beinhaltet, vom Universitätsrat genehmigt. Der Bericht zeigt, dass die Universität Wien auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken kann.

An den Fakultäten und Zentren sind rund 6.700 WissenschafterInnen in Forschung und Lehre tätig, gemeinsam mit dem administrativen und technischen Personal sind insgesamt 9.400 MitarbeiterInnen im Personalstand der Universität Wien. Mit der großen Zahl von 60 Neuberufungen im Jahr 2010 setzte die Universität Wien im vergangenen Jahr wichtige neue Impulse in Forschung und Lehre. Zum anderen ist die Zahl im Hinblick auf die Frauenförderungsmaßnahmen von Interesse. Lag der Frauenanteil bei den Professuren im Jahr 2000 noch bei 9,1 Prozent, liegt der Anteil Anfang  2011 bei 20,6 Prozent.

Mit 88.000 Studierenden ist ein neuerlicher Anstieg bei den Studierendenzahlen zu verzeichnen. Angesichts des angespannten Budgets war und ist dies eine große Herausforderung für die Universität Wien. Die Ausschüttung der „Universitätsreserve“ für den Zeitraum 2010-2012 schwächte die Verschlechterung der Betreuungsverhältnisse etwas ab. Darüber hinaus stand die Neugestaltung der Studieneingangs- und Orientierungsphase im Zentrum der Arbeit der Universität. Die geplante Regelung lässt die Frage nach den Kapazitätsgrenzen der einzelnen Universitäten nach wie vor offen. Besonders schwerwiegend wird dies in Hinblick auf die nächsten Leistungsvereinbarungsperiode 2013 bis 2015 und die restriktiven budgetären Planungen der Bundesregierung für den Universitätsbereich.

Weitere Informationen

 

 

  E-Learning Aktuell: Moodle/Fronter

Die Universität Wien betreibt seit Wintersemester 2008/09 parallel die zwei Lernplattformen Fronter und Moodle. Fronter wurde zwischenzeitlich durch die britische Mediengruppe Pearson übernommen; die Weiterentwicklung von Fronter für die Universität Wien wird bedauerlicherweise eingestellt.

Die Lernplattform Moodle hat sich seit dem Sommersemester 2008 als zweites Standbein im E-Learning-Sektor der Universität Wien bewährt. Das Open-Source-Produkt punktet vor allem durch den freien Zugang und die flexible Weiterentwicklung. Auch bei der täglichen Arbeit mit der Lernplattform weist Moodle zahlreiche Features auf, die Lehrende und Studierende zu schätzen wissen.

Ab dem Wintersemester 2011 wird daher Moodle als primäre E-Learning-Plattform der Universität Wien konsolidiert. Es werden keine Neuanmeldungen in Fronter mehr möglich sein, bestehender Content läuft allerdings weiter. Lehrveranstaltungen, für die ein Fronter-Template besteht, können weiterhin auf Fronter angeboten werden. Diese Kurse werden von den Support-MitarbeiterInnen (Referat E-Learning) manuell in Fronter angelegt.

NeueinsteigerInnen und Lehrenden, die größere Veränderungen in ihren ELearning Veranstaltungen für das kommende Studienjahr planen, wird empfohlen, die Plattform Moodle zu nutzen. Zur Unterstützung der Lehrenden bietet der Zentrale Informatikdienst laufend Moodle-Kurse an.

Für Fragen und Hilfestellung stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der Abteilung Universitätsverwaltung, Referat E-Learning, persönlich, telefonisch sowie auch per E-Mail zur Verfügung.

Weitere Informationen

 

 

  Universität Wien stärkste CEEPUS Partnerin in Österreich

Die Universität Wien war bei der diesjährigen CEEPUS-Netzwerkauswahl mit 12 von 12 Anträgen erfolgreich. Damit ist die Universität Wien von allen österreichischen Universitäten und Hochschulen die mit Abstand stärkste CEEPUS-Partnerin, gefolgt von der Universität Graz, die an 7 Netzwerken beteiligt ist. Insgesamt sind österreichische Hochschulen und Universitäten in 45 der 61 ausgewählten Netzwerke vertreten. Bei fünf der 12 Netzwerke stellt die Universität Wien die/den NetzwerkkoordinatorIn.

CEEPUS (Central European Exchange Program for University Studies) ist ein mitteleuropäisches Mobilitätsprogramm mit kostendeckenden Stipendien. Lehrende bzw. Studierende können an den Partneruniversitäten der Netzwerke, an denen die Universität Wien beteiligt ist, für eine maximale Dauer von 12 Monaten lehren bzw. studieren.

Die CEEPUS-Mobilität läuft über sogenannte "Netzwerke". Ein Netzwerk ist eine konkrete Kooperation von mindestens drei Universitäten, wovon sich mindestens zwei in verschiedenen CEEPUS-Staaten befinden müssen. Zu den Mitgliedsstaaten zählen Österreich, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn sowie UNMIK-MEST mit der Universität Prishtina.

Weitere Informationen

 

 

  Gründungsprogramm U:Start

Der Alumniverband der Universität Wien hat sich in den vergangen Jahren strategisch neu ausgerichtet und verschiedene Akzente gesetzt. Mit dem Gründungsprogramm U:Start wird, ein neuer Schwerpunkt bei der Unterstützung von Uni-AbsolventInnen aller Fachrichtungen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit geschaffen.

Im u:start Orientierungsworkshop Anfang Juli können sich 60 Gründungsinteressierte darüber informieren, was Selbstständigkeit und Unternehmertum konkret bedeutet und ob es auch für sie das passende Berufsmodell wäre.

Im Herbst startet der zweite Teil für 30 TeilnehmerInnen mit Ausbildung, Beratung zur Businessplan-Erstellung, Mentoring und Vernetzung. Bei der Businessplan-Erstellung wird die Geschäftsidee einer grundlegenden Prüfung unterzogen und im Mentoring-Gespräch erhalten die TeilnehmerInnen wertvolle Tipps von erfahrenen GründerInnen. Den Abschluss von u:start bildet der Businessplan-Wettbewerb.

Anmeldungen werden laufend entgegengenommen.

Wichtige Termine:
31. Mai: Info-Veranstaltung (HS 16, ab 17:30)
10. Juni : Ende der Bewerbungsfrist
1./2. Juli bzw. 3./4. Juli (wahlweise): Orientierungsveranstaltungen

Weitere Informationen

 

 

  Leistungsbericht und Wissensbilanz 2010

Am 13. Mai genehmigte der Universitätsrat den vom Rektorat vorgelegten Leistungsbericht der Universität Wien, welcher die Wissensbilanz und auch den Rechnungsabschluss des vergangenen Jahres beinhaltet, vom Universitätsrat genehmigt. Der Bericht zeigt, dass die Universität Wien auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken kann.

An den Fakultäten und Zentren sind rund 6.700 WissenschafterInnen in Forschung und Lehre tätig, gemeinsam mit dem administrativen und technischen Personal sind insgesamt 9.400 MitarbeiterInnen im Personalstand der Universität Wien. Mit der großen Zahl von 60 Neuberufungen im Jahr 2010 setzte die Universität Wien im vergangenen Jahr wichtige neue Impulse in Forschung und Lehre. Zum anderen ist die Zahl im Hinblick auf die Frauenförderungsmaßnahmen von Interesse. Lag der Frauenanteil bei den Professuren im Jahr 2000 noch bei 9,1 Prozent, liegt der Anteil Anfang  2011 bei 20,6 Prozent.

Mit 88.000 Studierenden ist ein neuerlicher Anstieg bei den Studierendenzahlen zu verzeichnen. Angesichts des angespannten Budgets war und ist dies eine große Herausforderung für die Universität Wien. Die Ausschüttung der „Universitätsreserve“ für den Zeitraum 2010-2012 schwächte die Verschlechterung der Betreuungsverhältnisse etwas ab. Darüber hinaus stand die Neugestaltung der Studieneingangs- und Orientierungsphase im Zentrum der Arbeit der Universität. Die geplante Regelung lässt die Frage nach den Kapazitätsgrenzen der einzelnen Universitäten nach wie vor offen. Besonders schwerwiegend wird dies in Hinblick auf die nächsten Leistungsvereinbarungsperiode 2013 bis 2015 und die restriktiven budgetären Planungen der Bundesregierung für den Universitätsbereich.

Weitere Informationen

 

 

  E-Learning Aktuell: Moodle/Fronter

Die Universität Wien betreibt seit Wintersemester 2008/09 parallel die zwei Lernplattformen Fronter und Moodle. Fronter wurde zwischenzeitlich durch die britische Mediengruppe Pearson übernommen; die Weiterentwicklung von Fronter für die Universität Wien wird bedauerlicherweise eingestellt.

Die Lernplattform Moodle hat sich seit dem Sommersemester 2008 als zweites Standbein im E-Learning-Sektor der Universität Wien bewährt. Das Open-Source-Produkt punktet vor allem durch den freien Zugang und die flexible Weiterentwicklung. Auch bei der täglichen Arbeit mit der Lernplattform weist Moodle zahlreiche Features auf, die Lehrende und Studierende zu schätzen wissen.

Ab dem Wintersemester 2011 wird daher Moodle als primäre E-Learning-Plattform der Universität Wien konsolidiert. Es werden keine Neuanmeldungen in Fronter mehr möglich sein, bestehender Content läuft allerdings weiter. Lehrveranstaltungen, für die ein Fronter-Template besteht, können weiterhin auf Fronter angeboten werden. Diese Kurse werden von den Support-MitarbeiterInnen (Referat E-Learning) manuell in Fronter angelegt.

NeueinsteigerInnen und Lehrenden, die größere Veränderungen in ihren ELearning Veranstaltungen für das kommende Studienjahr planen, wird empfohlen, die Plattform Moodle zu nutzen. Zur Unterstützung der Lehrenden bietet der Zentrale Informatikdienst laufend Moodle-Kurse an.

Für Fragen und Hilfestellung stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der Abteilung Universitätsverwaltung, Referat E-Learning, persönlich, telefonisch sowie auch per E-Mail zur Verfügung.

Weitere Informationen

 

 

  Universität Wien stärkste CEEPUS Partnerin in Österreich

Die Universität Wien war bei der diesjährigen CEEPUS-Netzwerkauswahl mit 12 von 12 Anträgen erfolgreich. Damit ist die Universität Wien von allen österreichischen Universitäten und Hochschulen die mit Abstand stärkste CEEPUS-Partnerin, gefolgt von der Universität Graz, die an 7 Netzwerken beteiligt ist. Insgesamt sind österreichische Hochschulen und Universitäten in 45 der 61 ausgewählten Netzwerke vertreten. Bei fünf der 12 Netzwerke stellt die Universität Wien die/den NetzwerkkoordinatorIn.

CEEPUS (Central European Exchange Program for University Studies) ist ein mitteleuropäisches Mobilitätsprogramm mit kostendeckenden Stipendien. Lehrende bzw. Studierende können an den Partneruniversitäten der Netzwerke, an denen die Universität Wien beteiligt ist, für eine maximale Dauer von 12 Monaten lehren bzw. studieren.

Die CEEPUS-Mobilität läuft über sogenannte "Netzwerke". Ein Netzwerk ist eine konkrete Kooperation von mindestens drei Universitäten, wovon sich mindestens zwei in verschiedenen CEEPUS-Staaten befinden müssen. Zu den Mitgliedsstaaten zählen Österreich, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn sowie UNMIK-MEST mit der Universität Prishtina.

Weitere Informationen

 

 

  Gründungsprogramm U:Start

Der Alumniverband der Universität Wien hat sich in den vergangen Jahren strategisch neu ausgerichtet und verschiedene Akzente gesetzt. Mit dem Gründungsprogramm U:Start wird, ein neuer Schwerpunkt bei der Unterstützung von Uni-AbsolventInnen aller Fachrichtungen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit geschaffen.

Im u:start Orientierungsworkshop Anfang Juli können sich 60 Gründungsinteressierte darüber informieren, was Selbstständigkeit und Unternehmertum konkret bedeutet und ob es auch für sie das passende Berufsmodell wäre.

Im Herbst startet der zweite Teil für 30 TeilnehmerInnen mit Ausbildung, Beratung zur Businessplan-Erstellung, Mentoring und Vernetzung. Bei der Businessplan-Erstellung wird die Geschäftsidee einer grundlegenden Prüfung unterzogen und im Mentoring-Gespräch erhalten die TeilnehmerInnen wertvolle Tipps von erfahrenen GründerInnen. Den Abschluss von u:start bildet der Businessplan-Wettbewerb.

Anmeldungen werden laufend entgegengenommen.

Wichtige Termine:
31. Mai: Info-Veranstaltung (HS 16, ab 17:30)
10. Juni : Ende der Bewerbungsfrist
1./2. Juli bzw. 3./4. Juli (wahlweise): Orientierungsveranstaltungen

Weitere Informationen

 

 
 

Impressum
Herausgeber: Rektorat der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien
buero.rektorat@univie.ac.at
T +43-1-4277-100 01
http://intern.newsletter.univie.ac.at/http://rektorat.univie.ac.at